Bryan Johnson und das Olivenöl: was hinter dem Hype steckt

Reportage

Bryan Johnson und das Olivenöl: was hinter dem Hype steckt

Ein Tech-Millionär misst jeden Aspekt seines Lebens, und mittendrin steht eine Flasche Olivenöl. Wie Bryan Johnson ein altes Lebensmittel neu ins Gespräch gebracht hat und was wir daraus mitnehmen.

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Ein Mann, der alles misst

Bryan Johnson ist amerikanischer Unternehmer und hat mit dem Verkauf seiner Firma ein Vermögen gemacht. Heute widmet er sich fast vollständig einem einzigen Projekt: sich selbst. Unter dem Namen „Blueprint“ dokumentiert er öffentlich, was er isst, wie er schläft und trainiert und welche Werte er dabei misst. Spätestens seit der Netflix-Dokumentation über ihn kennen ihn weltweit Millionen Menschen.

Zwischen Messgeräten und Tabellen taucht dabei immer wieder ein erstaunlich bodenständiges Lebensmittel auf: natives Olivenöl Extra.

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Drei Esslöffel am Tag

Johnson nutzt Olivenöl nicht zum Kochen, sondern nimmt es als feste tägliche Portion. Sein Protokoll sieht dafür eine klare Menge vor:

1 bis 3 ELtäglich laut Blueprint-Empfehlung
ca. 15 %seiner täglichen Kalorien stammen aus Olivenöl
Pur oder zum Essenohne festen Zeitpunkt

„Die eigentliche Botschaft ist nicht die Menge. Sondern dass er genau wissen will, was in seinem Öl steckt.“

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Die Liste, die eine Branche verändert hat

Wirklich bemerkenswert sind nicht die Esslöffel, sondern die Kriterien, die Johnson für sein Öl veröffentlicht hat. Seitdem tauchen sie auf unzähligen Etiketten und Produktseiten auf:

Polyphenoleüber 400 mg/kg
Ölsäureüber 67 %
Peroxidwertunter 9 meq/kg
Freie Fettsäurenunter 0,3 %
Laboranalyseunabhängig und einsehbar
Erntezeitpunktinnerhalb der letzten 12 Monate

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Der Wettlauf um die höchste Zahl

Johnson hat erreicht, was der Olivenölbranche lange gefehlt hat: Menschen fragen nach Laborwerten statt nach schönen Etiketten. Doch daraus ist auch ein Wettlauf entstanden. Ein Öl wirbt mit 800, das nächste mit 1.200, das übernächste mit noch mehr, oft gemessen direkt nach der Ernte.

Was dabei untergeht: Eine einzelne Zahl sagt, wie viel drin ist. Nicht, was genau drin ist, und auch nicht, wie viel davon Monate später noch in der Flasche steckt.

Von der EFSA wissenschaftlich bewertet

Olivenöl-Polyphenole tragen dazu bei, die Blutfette vor oxidativem Stress zu schützen.*

Die positive Wirkung stellt sich bei einer täglichen Aufnahme von 20 g Olivenöl ein. Maßgeblich ist nicht die Gesamtmenge an Polyphenolen, sondern mindestens 5 mg Hydroxytyrosol und dessen Derivate je 20 g Olivenöl.

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Unsere Sicht

Als wir OSSENZ ausgewählt haben, standen zwei Öle zur Wahl. Eines mit einem außergewöhnlich hohen Wert, eines mit einem niedrigeren, aber ausgewogeneren Profil. Mit der höheren Zahl hätten wir uns im Wettlauf leicht vorne platzieren können. Wir haben uns trotzdem für das zweite entschieden.

Und weil Werte sich mit der Zeit verändern, messen wir nicht nur einmal zur Ernte, sondern jede Abfüllung neu. Die Ergebnisse stehen per QR-Code auf der Flasche.

OSSENZ Funktional

Ausgewählt nach Profil, nicht nach Spitzenwert

  • Erfüllt den Polyphenol-Mindestgehalt des EFSA-Claims
  • Jede Abfüllung im Labor analysiert, Werte per QR-Code
  • Lichtgeschützt in der Metallflasche
Zum Produkt

*EU-zugelassene Angabe gemäß Verordnung (EU) Nr. 432/2012. Die positive Wirkung stellt sich bei einer täglichen Aufnahme von 20 g Olivenöl ein. Gilt für Olivenöl mit mindestens 5 mg Hydroxytyrosol und dessen Derivaten (z. B. Oleuropein-Komplex und Tyrosol) je 20 g. Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise sind wichtig.
OSSENZ steht in keiner Verbindung zu Bryan Johnson oder Blueprint. Alle Angaben zu seinem Protokoll beruhen auf öffentlich zugänglichen Quellen.