OSSENZ entstand aus der Spitzenforschung führender Kardiologen und basiert auf Humanstudien, die in renommierten, von Fachkollegen begutachteten medizinischen Fachzeitschriften veröffentlicht wurden.

Alterungsprozesse stehen in engem Zusammenhang mit oxidativem Stress und chronischen Entzündungen. In der Forschung wird untersucht, welche Rolle natürliche Verbindungen wie Resveratrol und Olivenöl-Polyphenole in diesem Kontext spielen.
In einer wissenschaftlichen Übersichtsarbeit wurde analysiert, wie Resveratrol und extra natives Olivenöl auf zelluläre Prozesse wirken, die mit Alterung und kognitiver Gesundheit verbunden sind. Dabei wurden sowohl präklinische Studien als auch klinische Untersuchungen berücksichtigt.
Die zusammengefassten Daten deuten darauf hin, dass beide Substanzen mit Mechanismen in Verbindung stehen, die oxidativen Stress und Entzündungsprozesse beeinflussen. Zudem werden Zusammenhänge mit kognitiven Funktionen und altersbedingten Veränderungen beschrieben. Die Autoren heben hervor, dass beide über unterschiedliche, sich ergänzende Mechanismen wirken könnten.
Die Ergebnisse basieren auf einer Zusammenführung bestehender Studien. Weitere Forschung ist notwendig, um die Effekte im menschlichen Körper eindeutig zu bestätigen.
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Chronische Entzündungen und oxidativer Stress gelten als zentrale Treiber vieler nicht übertragbarer Erkrankungen. Wichtige Marker hierfür sind unter anderem oxidiertes LDL (oxLDL) sowie Entzündungsmarker wie CRP, TNF-α und Interleukine.
In einer systematischen Auswertung von 23 randomisierten klinischen Studien mit insgesamt 1.138 Teilnehmern wurde untersucht, wie sich der regelmäßige Konsum von extra nativem Olivenöl auf diese Marker auswirkt.
Die Ergebnisse zeigen:
Olivenöl mit höherem Polyphenolgehalt war mit einer deutlichen Senkung von oxidiertem LDL verbunden.
Auch Entzündungsmarker wie CRP sanken im Vergleich zu Olivenölen mit niedrigem Polyphenolgehalt.
Weitere Marker wie TNF-α, IL-6 und IL-18 zeigten Veränderungen im Zusammenhang mit Entzündungsprozessen.
Die Daten deuten darauf hin, dass insbesondere die enthaltenen Polyphenole einen Beitrag zu den antioxidativen und entzündungsmodulierenden Effekten leisten können.
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Zwei große Langzeitstudien aus den USA haben über 24 Jahre mehr als 90.000 Menschen begleitet und untersucht, wie der Olivenölkonsum mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen zusammenhängt.
- Wer täglich mehr als 7 g Olivenöl (etwa einen halben Esslöffel) verzehrte, hatte ein 14 % geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
-Das Risiko für koronare Herzerkrankungen lag um 18 % niedriger.
-Wurden Butter, Margarine oder Mayonnaise durch Olivenöl ersetzt, war das ebenfalls mit niedrigeren Risiken verbunden.
- Ein höherer Olivenölkonsum ging zudem mit niedrigeren Entzündungsmarkern und günstigeren Blutfettwerten einher.
Die Ergebnisse unterstreichen, dass bei Fetten nicht nur die Kalorien zählen, sondern auch ihre Qualität. Extra natives Olivenöl enthält natürliche Polyphenole, die im Zusammenhang mit oxidativem Stress, Entzündungen und Herzgesundheit intensiv erforscht werden.
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Stoffwechselstörungen wie erhöhte Blutzuckerwerte, chronische Entzündungen und ein Ungleichgewicht der Darmflora stehen in engem Zusammenhang mit metabolischen und kardiovaskulären Erkrankungen. Neben der Kalorienzufuhr spielt die Qualität der aufgenommenen Fette und bioaktiven Verbindungen eine wichtige Rolle.
Eine Interventionsstudie untersuchte, wie sich ein polyphenolreiches extra natives Olivenöl auf Stoffwechselmarker, Entzündungsprozesse sowie die Darm- und Mundflora auswirkt.
Die Ergebnisse zeigen:
- Senkung des Langzeitblutzuckerwerts (HbA1c)
- Reduktion proinflammatorischer Marker wie Interleukin-1β (IL-1β)
- Veränderungen im LDL-Cholesterinspiegel
- Veränderungen der Darm- und Mundflora
- Hinweise auf präbiotische Effekte, also eine Förderung von Bakterien, die mit Gesundheit in Verbindung gebracht werden
Besonders auffällig:Die Veränderungen zeigten sich gleichzeitig auf mehreren Ebenen: Stoffwechsel, Entzündung und Mikrobiom.
Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass polyphenolreiches Olivenöl mit zentralen Regulationsprozessen im Körper in Verbindung steht, möglicherweise auch über die Wechselwirkung mit der Darmflora.





Oxidativer Stress kann Blutfette schädigen, insbesondere LDL-Partikel. Oxidiertes LDL gilt als wichtiger Faktor bei der Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat die wissenschaftlichen Daten zu Polyphenolen aus Oliven geprüft. Auf dieser Grundlage wurde folgende gesundheitsbezogene Angabe in der EU zugelassen:
„Olivenöl-Polyphenole tragen dazu bei, die Blutfette vor oxidativem Stress zu schützen."
Die positive Wirkung stellt sich bei einer täglichen Aufnahme von 20 g Olivenöl ein. Die Angabe gilt nur für Olivenöl, das mindestens 5 mg Hydroxytyrosol und dessen Derivate (z. B. Oleuropein-Komplex und Tyrosol) je 20 g enthält.



Alterungsprozesse sind eng mit oxidativem Stress und chronischen Entzündungen verbunden. Auf zellulärer Ebene spielen dabei Signalwege wie NRF2 (Zellschutz) und NF-κB (Entzündung) eine zentrale Rolle.
Eine wissenschaftliche Übersichtsarbeit untersuchte den Einfluss von Polyphenolen aus extra nativem Olivenöl auf zelluläre Schutzmechanismen.
Ergebnisse:
Insbesondere Hydroxytyrosol und Tyrosol aktivierten in den ausgewerteten Studien den körpereigenen Schutzweg NRF2 und hemmten gleichzeitig den entzündungsfördernden NF-κB-Signalweg. Diese Mechanismen gelten als wichtig für die zelluläre Abwehr gegen oxidativen Stress.
Die Erkenntnisse stammen überwiegend aus Labor- und Tierstudien.


Mitochondrien sind die Kraftwerke unserer Zellen und spielen eine zentrale Rolle für Energieproduktion und Stoffwechselprozesse. Ihre Funktion steht im engen Zusammenhang mit der zellulären Anpassungsfähigkeit und dem Umgang mit oxidativem Stress.
In einer experimentellen Laborstudie wurde untersucht, wie polyphenolreiche Extrakte aus extra nativem Olivenöl sowie die enthaltenen Verbindungen Oleacein und Oleocanthal auf menschliche Zellen wirken. Dabei wurden insbesondere Veränderungen in der Genaktivität sowie Prozesse rund um die mitochondriale Funktion analysiert.
Die Ergebnisse zeigen,
dass diese Verbindungen mit Mechanismen in Zusammenhang stehen, die die mitochondriale Aktivität, Energieproduktion und zelluläre Anpassungsprozesse betreffen.
Zusätzlich wurden Signalwege identifiziert, die mit antioxidativen Reaktionen und dem Zellstoffwechsel verbunden sind.
Die Erkenntnisse basieren auf Laboruntersuchungen und liefern Hinweise auf potenzielle Zusammenhänge zwischen Olivenöl-Polyphenolen und zellulären Prozessen. Weitere Studien am Menschen sind notwendig, um die Bedeutung dieser Effekte im Körper zu bestätigen.
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