OSSENZ entstand aus der Spitzenforschung führender Kardiologen und basiert auf Humanstudien, die in renommierten, von Fachkollegen begutachteten medizinischen Fachzeitschriften veröffentlicht wurden.

Alterungsprozesse stehen in engem Zusammenhang mit oxidativem Stress und chronischen Entzündungen. In der Forschung wird untersucht, welche Rolle natürliche Verbindungen wie Resveratrol und Olivenöl-Polyphenole in diesem Kontext spielen.
In einer wissenschaftlichen Übersichtsarbeit wurde analysiert, wie Resveratrol und extra natives Olivenöl auf zelluläre Prozesse wirken, die mit Alterung und kognitiver Gesundheit verbunden sind. Dabei wurden sowohl präklinische Studien als auch klinische Untersuchungen berücksichtigt.
Die zusammengefassten Daten deuten darauf hin, dass sowohl Resveratrol als auch Olivenöl-Polyphenole mit Mechanismen in Verbindung stehen, die oxidativen Stress und Entzündungsprozesse beeinflussen. Zudem werden Zusammenhänge mit kognitiven Funktionen und altersbedingten Veränderungen beschrieben. Besonders hervorgehoben wird, dass beide Substanzen über unterschiedliche, sich ergänzende Mechanismen wirken könnten.Die Ergebnisse basieren auf einer Zusammenführung bestehender Studien – weitere Forschung ist notwendig, um die Effekte im menschlichen Körper eindeutig zu bestätigen.
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Große Langzeitstudien aus den USA mit über 90.000 Teilnehmern untersuchten über 24 Jahre den Zusammenhang zwischen Olivenölkonsum und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
- Bereits mehr als 7 g Olivenöl (EVOO) täglich waren mit einem geringeren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden.
-Teilnehmer mit höherem Olivenölkonsum hatten:
-14 % geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen
-18 % geringeres Risiko für koronare Herzerkrankungen
-Der Austausch von Butter, Margarine oder Mayonnaise gegen Olivenöl war ebenfalls mit niedrigeren Risiken verbunden.
- Höherer Olivenölkonsum wurde zusätzlich mit:
-geringeren Entzündungsmarkern
-besseren Blutfettwertenin Verbindung gebracht.
Die Ergebnisse zeigen, dass Ernährung nicht nur über Kalorien wirkt — sondern auch über die Qualität der enthaltenen Fettsäuren und Pflanzenstoffe.
Besonders extra natives Olivenöl enthält natürliche Polyphenole, die intensiv im Zusammenhang mit oxidativem Stress, Entzündungen und Herzgesundheit untersucht werden.


Stoffwechselstörungen wie erhöhte Blutzuckerwerte, chronische Entzündungen und Dysbalancen der Darmflora stehen in engem Zusammenhang mit der Entstehung metabolischer und kardiovaskulärer Erkrankungen.Neben der Kalorienzufuhr spielt insbesondere die Qualität der aufgenommenen Fette und bioaktiven Verbindungen eine entscheidende Rolle.
Eine wissenschaftliche Interventionsstudie untersuchte den Einfluss eines polyphenolreichen extra nativen Olivenöls (EVOO) auf zentrale Stoffwechselmarker, Entzündungsprozesse sowie die Zusammensetzung der Darm- und Mundmikrobiota.
Die Ergebnisse zeigen:
- Senkung des Langzeitblutzuckerwertes (HbA1c)
- Reduktion proinflammatorischer Marker wie Interleukin-1β (IL-1β)
- Verbesserung des LDL-Cholesterinspiegels
- Modulation der Darm- und Mundmikrobiota
- Hinweise auf präbiotische Effekte durch Förderung gesundheitsassoziierter Bakterienstämme
Besonders auffällig:
Die beobachteten Effekte traten parallel auf mehreren Ebenen auf – Stoffwechsel, Entzündung und Mikrobiom.
Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass insbesondere ein polyphenolreiches Olivenöl Einfluss auf zentrale Regulationsprozesse im Körper nehmen kann – unter anderem durch die Wechselwirkung mit der Darmflora.




Die für natives Olivenöl extra typischen Phenolverbindungen, insbesondere Hydroxytyrosol, haben durch folgende Mechanismen einen positiven Einfluss auf die Gesundheit...
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Oxidativer Stress kann Blutfette schädigen – insbesondere LDL-Partikel. Oxidiertes LDL gilt als zentraler Faktor bei der Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Die European Food Safety Authority hat untersucht, welche gesundheitlichen Effekte Polyphenole aus Oliven tatsächlich haben.
Die Ergebnisse zeigen:
Polyphenole aus Oliven schützen LDL-Partikel vor oxidativem Stress. Dieser Effekt ist wissenschaftlich belegt und kausal bestätigt. Entscheidend ist dabei insbesondere Hydroxytyrosol und seine DerivateWichtig:
Dieser Effekt tritt ab einer täglichen Aufnahme von 5 mg Hydroxytyrosol und Derivaten auf 20 gram olivenöl auf.





Chronische Entzündungen und oxidativer Stress gelten als zentrale Treiber vieler nicht übertragbarer Erkrankungen.Wichtige Marker hierfür sind unter anderem oxidiertes LDL (oxLDL) sowie Entzündungsmarker wie CRP, TNF-α und Interleukine.
In einer systematischen Auswertung von 23 randomisierten klinischen Studien (RCTs) mit insgesamt 1138 Teilnehmern wurde untersucht, wie sich der regelmäßige Konsum von extra nativem Olivenöl (EVOO) auf diese Marker auswirkt.
Die Ergebnisse zeigen:
- EVOO mit höherem Polyphenolgehalt war mit einer signifikanten Reduktion von oxidiertem LDL verbunden.
- Auch Entzündungsmarker wie CRP wurden im Vergleich zu Olivenölen mit niedrigem Polyphenolgehalt gesenkt
- Weitere Marker wie TNF-α, IL-6 und IL-18 zeigten Veränderungen im Zusammenhang mit entzündlichen Prozessen
Die Daten deuten darauf hin, dass insbesondere die enthaltenen Polyphenole einen Beitrag zu den antioxidativen und entzündungsmodulierenden Effekten leisten können.
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Alterungsprozesse sind eng mit oxidativem Stress und chronischen Entzündungen verbunden. Auf zellulärer Ebene spielen dabei Signalwege wie NRF2 (Zellschutz) und NF-κB (Entzündung) eine zentrale Rolle.
Diese Erkenntnisse stammen aus einer wissenschaftlichen Übersichtsarbeit, die den Einfluss von Polyphenolen aus extra nativem Olivenöl auf zelluläre Schutzmechanismen untersuchte.
Ergebnisse:
Dabei zeigte sich, dass insbesondere Hydroxytyrosol und Tyrosol den körpereigenen Abwehrweg Nrf2 aktivieren und gleichzeitig den entzündungsfördernden NF-κB-Signalweg hemmen. Auf diese Weise unterstützen die Polyphenole die natürliche Zellabwehr, wirken oxidativem Stress entgegen und fördern einen gesunden Alterungsprozess.




Mitochondrien sind die Kraftwerke unserer Zellen und spielen eine zentrale Rolle für Energieproduktion und Stoffwechselprozesse. Ihre Funktion steht im engen Zusammenhang mit der zellulären Anpassungsfähigkeit und dem Umgang mit oxidativem Stress.
In einer experimentellen Laborstudie wurde untersucht, wie polyphenolreiche Extrakte aus extra nativem Olivenöl sowie die enthaltenen Verbindungen Oleacein und Oleocanthal auf menschliche Zellen wirken. Dabei wurden insbesondere Veränderungen in der Genaktivität sowie Prozesse rund um die mitochondriale Funktion analysiert.
Die Ergebnisse zeigen,
dass diese Verbindungen mit Mechanismen in Zusammenhang stehen, die die mitochondriale Aktivität, Energieproduktion und zelluläre Anpassungsprozesse betreffen.
Zusätzlich wurden Signalwege identifiziert, die mit antioxidativen Reaktionen und dem Zellstoffwechsel verbunden sind.
Die Erkenntnisse basieren auf Laboruntersuchungen und liefern Hinweise auf potenzielle Zusammenhänge zwischen Olivenöl-Polyphenolen und zellulären Prozessen. Weitere Studien am Menschen sind notwendig, um die Bedeutung dieser Effekte im Körper zu bestätigen.
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Mitochondrien sind die Kraftwerke unserer Zellen und entscheidend für die Energieproduktion. Bei mitochondrialen Erkrankungen ist genau dieser Prozess gestört – mit Auswirkungen auf zahlreiche Organe und die gesamte körperliche Leistungsfähigkeit.
In einer klinischen Pilotstudie wurde untersucht, wie sich Hydroxytyrosol auf Patienten mit Mitochondrial Diseases auswirkt.Über einen Zeitraum von 12 Monaten erhielten die Teilnehmer Hydroxytyrosol als Nahrungsergänzung.Die Ergebnisse zeigen:Verbesserungen der gesundheitsbezogenen LebensqualitätPositive Effekte bei bestimmten Patientengruppen (z. B. MELAS)Hinweise auf Unterstützung der zellulären Energieprozesse
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