Antientzündliche Ernährung – wie du deinen Körper täglich unterstützen kannst
Entzündungen sind ein natürlicher Teil unseres Immunsystems. Sie helfen uns, Infektionen zu bekämpfen und Verletzungen zu heilen. Problematisch wird es jedoch, wenn Entzündungen nicht mehr abklingen, sondern dauerhaft im Körper aktiv bleiben.Diese sogenannten chronischen, stillen Entzündungen verlaufen oft unbemerkt – können aber langfristig unsere Gesundheit beeinflussen.Viele moderne Zivilisationserkrankungen stehen heute im Zusammenhang mit genau diesen Prozessen.

Was sind chronische Entzündungen?
Im Gegensatz zu einer akuten Entzündung (z. B. bei einer Verletzung) gibt es bei chronischen Entzündungen keinen klaren Auslöser, der beseitigt wird. Das Immunsystem bleibt dauerhaft leicht aktiviert.
Mögliche Folgen können sein:
Gelenk- und Muskelschmerzen.
Müdigkeit und verminderte Regeneration
Verdauungsprobleme
Herz-Kreislauf-Belastungen
Stoffwechselstörungen
Konzentrationsprobleme
Studien zeigen, dass chronische Entzündungen eine Rolle bei Erkrankungen wie Herzkrankheiten, Typ-2-Diabetes, Arthritis und neurodegenerativen Prozessen spielen.

Oxidativer Stress als zentraler Treiber
Ein wichtiger Auslöser für Entzündungsprozesse ist oxidativer Stress.
Dabei entstehen sogenannte freie Radikale – instabile Moleküle, die unsere Zellen schädigen können.
Freie Radikale entstehen unter anderem durch:

Freie Radikale entstehen unter anderem durch:
Stark verarbeitete Lebensmittel
Zucker- und Transfette
Umweltbelastungen
Intensiven Stress
Schlafmangel
Wenn der Körper nicht ausreichend geschützt ist, kann dieses Ungleichgewicht Entzündungsreaktionen fördern.
Antientzündliche Ernährung: Mehr als ein Trend
Eine antientzündliche Ernährung zielt darauf ab, den Körper regelmäßig mit Nährstoffen zu versorgen, die:
freie Radikale neutralisierenentzündungsfördernde Prozesse dämpfendie Zellgesundheit unterstützen
Besonders gut untersucht sind dabei pflanzliche Antioxidantien, die in natürlichen Lebensmitteln vorkommen.
Zu den wichtigsten Bestandteilen einer antientzündlichen Ernährung zählen:




Beeren
grünes Blattgemüse
Nüsse
Extra natives Olivenöl
Eine antientzündliche Ernährung zielt darauf ab, den Körper regelmäßig mit Nährstoffen zu versorgen, die:
freie Radikale neutralisierenentzündungsfördernde Prozesse dämpfendie Zellgesundheit unterstützen
Besonders gut untersucht sind dabei pflanzliche Antioxidantien, die in natürlichen Lebensmitteln vorkommen.
Zu den wichtigsten Bestandteilen einer antientzündlichen Ernährung zählen:
Beeren
grünes Blattgemüse
Nüsse
Kräuter und Gewürzefettreicher Fischextra natives Olivenöl
Eine antientzündliche Ernährung zielt darauf ab, den Körper regelmäßig mit Nährstoffen zu versorgen, die:
freie Radikale neutralisierenentzündungsfördernde Prozesse dämpfendie Zellgesundheit unterstützen
Besonders gut untersucht sind dabei pflanzliche Antioxidantien, die in natürlichen Lebensmitteln vorkommen.
Zu den wichtigsten Bestandteilen einer antientzündlichen Ernährung zählen:
Beeren
grünes Blattgemüse
Nüsse
Kräuter und Gewürzefettreicher Fischextra natives Olivenöl

Warum Olivenöl eine besondere Rolle spielt
Extra natives Olivenöl ist nicht nur ein Fettlieferant, sondern enthält eine einzigartige Gruppe bioaktiver Pflanzenstoffe:
Polyphenole
Zu den wichtigsten zählen:
Hydroxytyrosol
Oleuropein
Oleocanthal
Diese Stoffe stehen im Fokus zahlreicher Studien.

Was sagt die Wissenschaft?
Polyphenole im Olivenöl können entzündungsfördernde Signalwege hemmen
Oleocanthal zeigt in Studien eine entzündungshemmende Wirkung
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bestätigt:
Polyphenole aus Olivenöl tragen zum Schutz der Blutfette vor oxidativem Stress bei
Entscheidend ist jedoch:
Nicht jedes Olivenöl enthält relevante Mengen dieser Wirkstoffe.

Entscheidend ist jedoch:
Nicht jedes Olivenöl enthält relevante Mengen dieser Wirkstoffe.
Warum Qualität entscheidend ist
Der Polyphenolgehalt eines Olivenöls hängt stark ab von:
Erntezeitpunkt
Olivensorte
Verarbeitung
Lagerung

Viele handelsübliche Olivenöle werden spät geerntet und industriell verarbeitet.
Dadurch sinkt der Gehalt an wirksamen Pflanzenstoffen deutlich.
Viele handelsübliche Olivenöle werden spät geerntet und industriell verarbeitet.
Dadurch sinkt der Gehalt an wirksamen Pflanzenstoffen deutlich.
Hochpolyphenolisches Olivenöl hingegen wird:
Früh geerntet
besonders schonend verarbeitet
analytisch geprüft
Nur so bleiben die bioaktiven Stoffe erhalten, die für die entzündungshemmenden Effekte verantwortlich sind.
Früh geerntet
Besonders schonend verarbeitet
Nur so bleiben die bioaktiven Stoffe erhalten, die für die entzündungshemmenden Effekte verantwortlich sind.
Vom Wissen zur Anwendung
Wissen allein verändert nichts.
Entscheidend ist, wie konsequent wir es im Alltag umsetzen.
Antientzündliche Ernährung bedeutet nicht Verzicht, sondern bewusste Auswahl.
Kleine, tägliche Routinen haben langfristig den größten Effekt.

Ossenz – entwickelt als funktionelles Olivenöl
Ossenz wurde nicht als klassisches Speiseöl entwickelt, sondern als bewusst konzipiertes, hochpolyphenolisches extra natives Olivenöl.
Der Fokus liegt auf früh geernteten Oliven
schonender Verarbeitung
analytisch geprüftem Polyphenolgehalt
Transparenz und Qualität statt Massenproduktion
Viele Olivenöle schmecken mild, enthalten jedoch nur geringe Mengen an Polyphenolen.Ossenz setzt gezielt auf Wirkstoffdichte und wurde für Menschen entwickelt, die ihre Ernährung aktiv zur Unterstützung entzündungshemmender Prozesse nutzen möchten.
Nicht als Ersatz für medizinische Therapie –sondern als funktionelle Ergänzung im Alltag.

Mehr erfahren
Wenn du wissen möchtest,wie Ossenz hergestellt wird
welche Polyphenolwerte es enthältund wie du es sinnvoll in deine tägliche Ernährung integrieren kannst
findest du alle Informationen auf der Produktseite.